Offb. 15–18: Schlimme Dinge gewinnen nicht
Schlimme Dinge gewinnen nicht
Geschichte zum Vorlesen: The Bowls of Wrath
Bibel: Offenbarung 15–16
Das Bild
Johannes sah ein Bild von einer großen, stolzen Stadt, die dachte, sie sei zu groß und zu stark, um jemals einzustürzen. Sie war voll von Dingen, die Gottes Volk wehtaten und es traurig machten. Aber ratet mal, was passierte? Diese große, stolze Stadt fiel um, wie ein hoher Turm aus Bauklötzen, der umkippt, und alles, was Gottes Volk wehgetan hatte, konnte ihm nicht mehr schaden.
Hier ist die gute Nachricht: Alles, was Gottes Volk wehtut, fällt irgendwann um. Es darf nicht gewinnen. Es darf nicht bleiben. Jesus sorgt jedes Mal dafür.
Unser Refrain
“Jesus gewinnt, und er liebt uns.”
Fragt: “Darf irgendetwas, das Gottes Volk wehtut, für immer bleiben?” (Nein! Es fällt um!)
Aktivität
Umfallende-Türme-Spiel: Baut einen kleinen Turm aus Bauklötzen und sprecht darüber, wie stolz und groß er aussieht. Dann darf jedes Kind der Reihe nach ihn sanft umstoßen, während alle jubeln: “Schlimme Dinge gewinnen nicht, Jesus gewinnt!” Baut ihn wieder auf und wiederholt das ein paar Mal.
Mal-Option: Malt ein einfaches Bild von umfallenden Bauklötzen oder einem stürzenden Turm, mit einer hellen Sonne und einem lächelnden Kreuz oder einer Krone daneben, die zeigen, dass Jesus immer noch über allem strahlt.
Einfaches Gebet
“Jesus, danke, dass schlimme Dinge nicht gewinnen dürfen. Danke, dass du auf uns aufpasst. Amen.”
Hinweis für die Lehrkraft
Lasst jede Beschreibung des Inhalts der Schalen oder von Babylons konkretem Unrecht weg (Offenbarung 15–18) — bleibt ganz bei der vereinfachten Idee, dass eine stolze, verletzende Stadt umfällt und nicht das letzte Wort hat. Landet jedes Mal bei Erleichterung und Sicherheit: Jesus sorgt dafür, dass schlimme Dinge nicht gewinnen.