Tour durch die Geschichte
Hier ist die Geschichte der Offenbarung, extra für dich erzählt.
Am Anfang
Gott hat alles gemacht. Den Himmel, das Meer, die Tiere und die Menschen. Er hat einen Garten gemacht, der Eden hieß. Er hat Adam und Eva gemacht. Alles war gut.
Aber Adam und Eva haben nicht auf Gott gehört. Sie haben einer Lüge geglaubt, und das hat die ganze Welt traurig gemacht.
Gott hat trotzdem nicht aufgehört, sie zu lieben. Er hatte einen Plan. Er wollte jemanden schicken, der alles wieder heil macht.
Gottes Volk
Gott suchte sich einen Freund aus. Er hieß Abraham. Gott ließ aus seiner Familie ein ganzes Volk werden: Israel. Gott hatte sie so lieb.
Aber Israel vergaß Gott auch, genau wie Adam. Trotzdem gab Gott nicht auf. Er versprach: „Eines Tages schicke ich einen König. Sein Reich hört nie auf, und es ist für alle da.“
Die Vision (Kapitel 1)
Johannes liebte Jesus. Deswegen schickten ihn manche Leute weg, auf eine einsame Insel.
An einem Sonntag hörte Johannes eine große Stimme, laut wie eine Posaune. Er drehte sich um — und da war Jesus! Jesus leuchtete hell wie die Sonne. Johannes war so überrascht, dass er umfiel.
Aber Jesus war ganz sanft. Er legte seine Hand auf Johannes und sagte: „Fürchte dich nicht. Ich bin gestorben, aber schau — ich lebe für immer!“
Jesus sagte zu Johannes: „Sag meinen Leuten, sie sollen hell leuchten, wie kleine Lichter, denn ich bin bei ihnen.“
Jesus gewinnt, und er liebt uns.
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Die Briefe an die Gemeinden (Kapitel 2-3)
Jesus schrieb Briefe an seine Gemeinden, so wie eine Lehrerin an ihre Klasse schreibt.
Zu manchen sagte er: „Ihr habt so hart gearbeitet! Aber vergesst nicht, mich und einander zu lieben.“
Zu manchen sagte er: „Ihr seid arm, aber in meinen Augen seid ihr so reich.“
Zu manchen sagte er: „Seid mutig, auch wenn es schwer ist.“
Zu manchen sagte er: „Wacht auf! Ich liebe euch immer noch.“
Jesus klopfte sanft an jede Tür. Er gab seine Freunde nie auf, auch wenn sie Fehler machten.
Jesus gewinnt, und er liebt uns.
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Anbetung (Kapitel 4-5)
Johannes schaute nach oben — und der Himmel öffnete sich! Er sah einen wunderschönen Raum mit einem strahlenden Thron.
Alle im Raum sangen und beteten Gott an. Genau in der Mitte stand ein Lamm. Dieses Lamm war Jesus!
Alle sangen, weil Jesus der Held ist. Er ist der Einzige, der stark genug und gut genug ist, um alles wieder in Ordnung zu bringen.
Wenn man Jesus so begegnet, will man nie wieder wegschauen.
Jesus gewinnt, und er liebt uns.
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Die Siegel (Kapitel 6)
Eine Schriftrolle hatte sieben Siegel, wie sieben Schlösser. Eins nach dem anderen öffnete sich.
Jedes Mal passierte etwas auf der Erde. Ein falscher König versuchte, die Menschen auszutricksen. Es gab Streit. Es gab nicht genug zu essen. Es war eine schwere Zeit.
Aber Gottes Leute, die gestorben waren, riefen zu ihm, und Gott sagte: „Wartet noch ein kleines bisschen. Ich sehe euch. Ich habe euch nicht vergessen.“
Jesus gewinnt, und er liebt uns.
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Die Armee Gottes (Kapitel 7)
Bevor alles noch schwerer wurde, tat Gott etwas Wunderbares. Er setzte sein Zeichen auf all seine Leute, wie einen besonderen Aufkleber auf jeden Einzelnen, damit jeder wusste: „Du gehörst mir.“
Das ist Gottes Armee. Aber sie kämpft nicht mit Schwertern. Sie kämpft, indem sie Gott liebt und ihn nie loslässt.
Egal was passiert, Gottes Leute wissen schon, auf welcher Seite sie stehen.
Jesus gewinnt, und er liebt uns.
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Die Posaunen (Kapitel 8-9)
Laute Posaunen erklangen, eine nach der anderen. Die Welt wackelte. Dinge, auf die die Menschen vertrauten, wie Essen und Geld, funktionierten nicht mehr so, wie sie wollten.
Man könnte meinen, jetzt würden alle innehalten und fragen: „Was zählt wirklich?“ Aber die meisten Menschen hielten stattdessen nur noch fester an den falschen Dingen fest.
Ein schwerer Tag allein kann ein Herz nicht verändern. Nur Jesus kann ein Herz wirklich verändern.
Jesus gewinnt, und er liebt uns, egal was passiert.
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Die kleine Schriftrolle (Kapitel 10)
Schwere Zeiten konnten die Herzen der Menschen nicht heilen. Aber etwas anderes konnte es.
Ein Engel gab Johannes eine kleine Schriftrolle und sagte: „Iss sie.“ Johannes aß sie, und sie schmeckte süß in seinem Mund.
Die Schriftrolle war ein wunderschönes Geheimnis: Gottes Geschichte ist wahr, und am Ende wird alles gut. Das ist süßer als alles andere.
Jesus gewinnt, und er liebt uns.
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Die zwei Zeugen (Kapitel 11)
Zwei mutige Helfer erzählten allen von Jesus. Sie hatten keine Angst.
Ein paar Bösewichte versuchten, sie aufzuhalten, und eine Zeit lang sah es so aus, als hätten die Bösewichte gewonnen.
Aber dann — Überraschung! Die beiden Helfer standen wieder auf!
So geht Jesu Geschichte immer: eine Zeit lang sieht es schwer aus, und dann wird am Ende alles gut.
Jesus gewinnt, und er liebt uns.
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Der Sieg von Jesus (Kapitel 12)
Johannes sah eine wunderschöne Mama mit einem neuen Baby. Ein großer Drache wollte etwas Gruseliges versuchen — er wollte dem Baby wehtun.
Aber Gott holte das Baby schnell hinauf in den Himmel, sicher und wohlbehalten! Der Drache kämpfte im Himmel — und verlor! Er wurde weit weg hinuntergeworfen.
Der Drache war wütend, aber er konnte nicht gewinnen. Jesus hatte ihn schon besiegt.
Jesus gewinnt, und er liebt uns.
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Der Drache und die zwei Tiere (Kapitel 13)
Der Drache versuchte es immer wieder, aber er gewann nie. Er versuchte, Jesus wehzutun — und scheiterte. Er versuchte, im Himmel zu bleiben — und wurde hinausgeworfen.
Also versuchte er neue Tricks: zwei Fantasiemonster, eins stark und laut, eins hinterlistig. Sie sahen gruselig aus, aber sie waren nur Fantasie und machten nur den echten König nach.
Fantasiedinge halten nie lange. Nur Jesus gewinnt für immer.
Jesus gewinnt, und er liebt uns.
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Die zwei Ernten (Kapitel 14)
Jesus hatte den großen Sieg schon lange gewonnen. Jetzt standen seine Freunde auf einem Meer, das glitzerte wie Glas, und sie sangen und sangen, weil sie ihm nahegeblieben waren.
Manche Menschen hatten sich für den Bösewicht entschieden, statt für Jesus. Das war traurig. Aber jeder, der Jesus liebte, durfte für immer mit ihm singen.
Jesus gewinnt, und er liebt uns.
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Die Zornschalen (Kapitel 15-16)
Die Pläne des Bösewichts fielen einer nach dem anderen in sich zusammen, wie wegspülende Sandburgen. Alles Falsche und Unechte konnte nicht mehr bestehen.
Die Heere der Erde versammelten sich, ganz sicher, dass sie gewinnen würden. Aber sie waren schon besiegt — sie wussten es nur noch nicht.
Jesus gewinnt, und er liebt uns.
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Die Hure (Kapitel 17-19)
Es gab eine falsche Königin, die sich fein und glitzernd anzog. Sie versuchte, die Menschen auszutricksen, damit sie ihr folgten statt Jesus.
Aber darunter war sie gar nicht schön. Ihre Tricks funktionierten nicht, und sie fielen in sich zusammen.
Jetzt war der Weg endlich frei, damit der echte König und sein Volk endlich zusammen sein konnten.
Jesus gewinnt, und er liebt uns.
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Die tausend Jahre (Kapitel 20)
Auch als es so aussah, als würden Gottes Leute verlieren, gewannen sie in Wirklichkeit die ganze Zeit, zusammen mit Jesus.
Dann kam eine große, gerechte Überprüfung. Jeder, der Jesus liebt, darf für immer bei ihm leben, und Jesus sorgt dafür, dass alles gerecht und richtig ist.
Jesus gewinnt, und er liebt uns.
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Der neue Himmel und die neue Erde (Kapitel 21-22)
Dann kam der schönste Teil! Eine wunderschöne Stadt kam vom Himmel herab, geschmückt wie eine Braut an ihrem Hochzeitstag.
Eine große, warme Stimme sagte: „Schau! Ich wohne jetzt bei meinen Leuten. Ich wische jede Träne weg. Kein Weinen mehr. Kein Aua mehr. Nie wieder Abschied.“
Die Stadt glitzerte mit Edelsteinen, goldenen Straßen und Toren aus Perlen. Ein klarer Fluss floss mitten hindurch, mit Bäumen voller leckerer Früchte.
Jeder, der Jesus liebt, darf dort wohnen, sicher und glücklich, für immer und immer.
Jesus gewinnt, und er liebt uns. Für immer und immer.